Zeichnungen

Zeichnungen und Text von Sina R.

Säule Rot

Pferdekopf zeichnen

 

Moin, ich erzähle euch heute, wie ich einen Pferdekopf zeichne.

 

1. Ihr sucht ein Bild (Vorlage) aus.

   Am besten eines, wo das Pferd schon mal gezeichnet wurde.

 

2. Danach malt ihr den Umriss des Pferdes.

   Achtet darauf, die Linien genau so zu machen wie auf der Vorlage.

   Sollte beim Ohr zum Beispiel eine Wölbung sein, dann macht ihr das genau so, wenn ihr das wollt.

 

3. Die Stellen die auf dem Bild ganz dunkel sind, malt ihr auch dunkler.

   Dazu nimmt man einen schwarzen Buntstift.

 

4. Ich selber fange dann an, zuerst die Mähne und den Kopf zu zeichnen.

   Macht dafür einfach Striche.

 

5. Nun sucht ihr euch eine Stelle zum "schattieren" aus, zum Beispiel die Nüster/das Maul.

   Dort wo das Fell dann dunkler ist, malt ihr es auch dunkler.

   Ihr könnt dann, wenn ihr wollt, auch verwischen.

   Dazu nehmt ihr den Finger oder ein Taschentuch.

   Wenn am Maul Falten sind, malt ihr das auch so.

   Die Tasthaare malt ihr vorsichtig und dünn mit Linien nach.

 

6. Sollte eurer Pferd Zaumzeug haben, zeichnet ihr das am besten erstmal mit einem Bleistift.

   

7. Wenn ihr mit dem Schattieren fertig seid, zeichnet ihr das Pferd nochmal stärker nach.

   Ihr könnt auch danach mit dem Schattieren anfangen.

   Ihr malt die Schatten dann einfach dunkler.

 

So gehe ich vor, wenn ich Pferde zeichne.

Und wenn es nicht beim ersten mal klappt dann gib nicht auf!

Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

3 Tipps zum Zeichnen für Anfänger

Von Katharina S.

Wollt ihr anfangen zu zeichnen oder zeichnet ihr schon, aber seid noch nicht so gut? Dann werden euch die folgenden 3 Tipps wahrscheinlich interessieren.

 

Nummer 1:

 

Findet euren eigenen Stil!

Anfangs wird es euch wahrscheinlich schwer fallen, nicht nur abzuzeichnen, doch wenn ihr erst einmal eure eigene Art zu zeichnen habt, wird es euch leichter fallen, und ihr werdet frei zeichnen können.

Wenn ihr eine Idee habt, und sie euch Stunden oder gar tagelang durch den Kopf schwirrt, aber ihr könnt es nicht zeichnen, da ihr keine Vorlage habt ist es eine Qual!

 

Natürlich muss man erst einmal die Grundlagen können, um zu wissen, wo ein Arm anfängt oder endet, aber selbst dann muss man wissen, wie man seine Arme am liebsten zeichnet.

 

Nummer 2:

 

Geht ins Detail!

Eine richtige Zeichnung braucht ein paar Schattierungen, Licht, Effekte und Emotionen. Schon mal einen Cartoon ohne Gesichtszüge gesehen?

Das ist pure Langeweile! Ohne Schatten und Licht, geht es auch nicht.

Schatten erschaffen Tiefen und Licht sticht schön heraus.

 

Ohne Licht erscheint ein Bild oft dunkel und eintönig und ohne Schatten ist es unrealistisch, selbst my little pony hat Schatten und Licht ohne das man es wirklich merkt, es zeigt einen was im Hintergrund oder Vordergrund ist.

Details wie Schatten sind, ist daher ziemlich wichtig um ein Bild lebendig erscheinen zu lassen.

 

Nummer 3:

 

Üben, üben und noch mehr üben!

Wie irgendwer wichtiges mal gesagt hat „Übung macht den Meister“, ihr werdet nicht einfach als van Gogh geboren. Denn ein Meisterwerk wird nämlich nicht nur mit Talent und Farbe gemalt.

 

Ihr müsst regelmäßig zeichnen üben, aber wenn ihr keine Lust habt macht eine kurze Pause vor dem Ansturm von Kreativität und nimmt euch die Zeit die ihr braucht, um vielleicht mal etwas neues zu lernen und euch weiter zu entwickeln.

 

Denn jeder kann die Sonne in einen gelben Punkt verwandeln, doch nur jemand mit viel Übung kann aus einen gelben Punkt die Sonne machen.

 

(ein abgewandeltes Zitat von Picasso)

 


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